As Bright As The Stars - Celestial Ascension

Review von TexJoachim vom 31.07.2026 (541 mal gelesen)
As Bright As The Stars - Celestial Ascension Atmosphärische Black-Metal-Solo-Projekte scheinen im Trend zu liegen.

So liegt mir aktuell "Celestial Ascension" von AS BRIGHT AS THE STARS vor, komponiert und eingespielt im Alleingang von H. und aufgenommen, gemischt und gemastert von Febri Antonia. Bislang hatte die indonesische "Truppe" allein durch einen Split mit LAMENT auf sich aufmerksam gemacht. Nun reicht man sieben Jahre später endlich das vollständige Debüt nach.

Musikalisch ist die Scheibe tatsächlich ziemlich gelungen. Zwar spannend gemacht, kommt sie trotzdem noch nicht an das Spitzenfeld im Genre heran. Die Mucke ist atmosphärisch, sie ist Black Metal und sie ist gut eingespielt und aufgenommen. Allerdings ist mir der Gesang viel zu weit im Hintergrund. Bissig genug ist er mir auch nicht, sondern kommt über weite Strecken eher quäkig daher. Ist das der Shoegaze-Einfluss, der dann im Label Blackgaze auftaucht? Ich weiß es nicht, aber beides ist schade, da wird massiv Potenzial verschenkt. Trotzdem kann man mit dem Album eine gute Dreiviertelstunde Spaß haben. Für einen zweiten oder dritten Durchgang setzt leider zu schnell die Monotonie ein.

Fazit: Ein nettes Album für zwischendurch, mit einem besseren Mann am Mikro wären allerdings mehr als sechs Punkte drin gewesen.

Anspieltipps: 'A Lost Shadow'

Gesamtwertung: 6.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. A Lost Shadow
02. Twilight Grey
03. Void Of Light
04. Untouched
05. Eyes Of Dawn
06. Crystal Light
07. Celestial Ascension
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 46:24 Minuten
VÖ: 31.07.2026

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