Bloodhunter - Sons Of The Abandoned | |
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| Review von Eddieson vom 28.06.2026 (560 mal gelesen) | |
BLOODHUNTER aus Spanien liefern mit "Sons Of The Abandoned" ihr viertes Album ab. Die Band um Sängerin Diva Satanica hat sich nach wie vor dem melodischen Death Metal verschrieben, der auf dem aktuellen Longplayer extrem tight und präzise rüberkommt. Das startet natürlich mit dem Opener 'The Devils Own', bei dem vor allem die Leadgitarren eine hervorragende Rolle spielen, die auch ein wenig an ARCH ENEMY erinnern. Die harschen Vocals spielen eine andere große Rolle und das nicht nur beim ersten Song, sondern auf dem gesamten Album. Ohne Kompromisse keift die Sängerin ihre Lyrics, die stellenweise auch mit tiefer Message gesungen werden, ins Mikro. Gesangliche Unterstützung gibt es übrigens bei 'The Threshold Of Hell' von MOONSPELL-Sänger Fernando, der natürlich mit seiner Stimme eine Portion Dunkelheit mitbringt, und bei 'The Path That Never Ends' von BURNING WITCHES-Fronterin Laura Guldemond, die einen guten stimmlichen Kontrast bietet. Das rein akustische und mit cleanen Gitarren gespielte 'The Night Is Darker Before Dawn' bildet einen gut gesetzten Ruhepol. Klar besteht immer die Gefahr, dass man in die musikalische Monotonie abrutscht, doch BLOODHUNTER kriegen immer wieder die Kurve und schaffen es, den Spannungsbogen zu halten. Bedingt durch ein gutes Songwriting und die technische Qualität wird "Sons Of The Abandoned" zu einem guten Stück melodischen Death Metals. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. The Devil’s Own 02. The Outspoken 03. Threshold Of Hell 04. Ephemeral Youth 05. Sons Of The Abandoned 06. No One Beats Death 07. Code Aeternam 08. The Path That Never Ends 09. The Night Is Darker Before The Dawn 10. Masters Of Deceive 11. Human Insecticide | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 45:11 Minuten VÖ: 12.06.2026 |
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BLOODHUNTER aus Spanien liefern mit "Sons Of The Abandoned" ihr viertes Album ab. Die Band um Sängerin Diva Satanica hat sich nach wie vor dem melodischen Death Metal verschrieben, der auf dem aktuellen Longplayer extrem tight und präzise rüberkommt. Das startet natürlich mit dem Opener 'The Devils Own', bei dem vor allem die Leadgitarren eine hervorragende Rolle spielen, die auch ein wenig an ARCH ENEMY erinnern. Die harschen Vocals spielen eine andere große Rolle und das nicht nur beim ersten Song, sondern auf dem gesamten Album. Ohne Kompromisse keift die Sängerin ihre Lyrics, die stellenweise auch mit tiefer Message gesungen werden, ins Mikro. Gesangliche Unterstützung gibt es übrigens bei 'The Threshold Of Hell' von MOONSPELL-Sänger Fernando, der natürlich mit seiner Stimme eine Portion Dunkelheit mitbringt, und bei 'The Path That Never Ends' von BURNING WITCHES-Fronterin Laura Guldemond, die einen guten stimmlichen Kontrast bietet.
