Artillery - Made In Hell | |
|---|---|
| Review von Eddieson vom 19.05.2026 (483 mal gelesen) | |
Unermüdlich gehen die dänischen Thrasher von ARTILLERY ihren Weg, Gegründet 1982, klingen sie auch heute noch frisch und voller Ideen. Nach dem letzten Album "X" aus dem Jahre 2021 melden sie sich nun mit ihrer kurzen EP "Made In Hell" wieder. Den vollen, leicht groovigen Thash gibt es direkt mit dem Opener und Titeltrack. Die Nackenmuskeln werden also direkt strapaziert und die leicht orientalischen Melodien sorgen für den ersten Hinhorcher. Mit 'Ghost In The Machine' geht es weiter und auch dieser gönnt den Nackenmuskeln keine Entspannung, ehr im Gegenteil. Schon beim ersten Track konnte Sänger Martin Steene überzeugen, hier legt er eine paar Screams in den Song, die wirklich gut kommen und die Bandbreite des Vocalisten zeigen. Auch die melodischen Twin-Gitarren kommen zwischen den groovigen Parts wirklich gut.'Into The Universe' geht dann etwas zackiger zur Sache und schwingt ohne Erbarmen die Thrash-Keule. Vor allem das dynamische Schlagzeug verteilt hier einen großen Teil der Energie. Als kleinen Zusatzleckerbissen gibt es dann noch eine Live-Version von 'The Almighty' in einer starken und druckvollen Produktion. Zwar wäre ein zusätzlicher neuer Song noch besser gewesen, aber so bekommt man mit "Made In Hell" Appetit auf ein neues Album. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Made In Hell 02. Ghost In The Machine 03. Into The Universe 04. The Almighty (Live) | Band Website: www.facebook.com/ARTILLERY.DK Medium: EP Spieldauer: 17:49 Minuten VÖ: 15.05.2026 |
Alle Artikel
Unermüdlich gehen die dänischen Thrasher von ARTILLERY ihren Weg, Gegründet 1982, klingen sie auch heute noch frisch und voller Ideen. Nach dem letzten Album "X" aus dem Jahre 2021 melden sie sich nun mit ihrer kurzen EP "Made In Hell" wieder. Den vollen, leicht groovigen Thash gibt es direkt mit dem Opener und Titeltrack. Die Nackenmuskeln werden also direkt strapaziert und die leicht orientalischen Melodien sorgen für den ersten Hinhorcher. Mit 'Ghost In The Machine' geht es weiter und auch dieser gönnt den Nackenmuskeln keine Entspannung, ehr im Gegenteil. Schon beim ersten Track konnte Sänger Martin Steene überzeugen, hier legt er eine paar Screams in den Song, die wirklich gut kommen und die Bandbreite des Vocalisten zeigen. Auch die melodischen Twin-Gitarren kommen zwischen den groovigen Parts wirklich gut.