Wolfchant - Echoes Of A Time Once Past | |
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| Review von Paddel vom 14.04.2026 (476 mal gelesen) | |
Die bayrische Pagan Metal Institution hat das Musikjahr 2026 mit der Veröffentlichung ihres achten Studioalbums "Echoes of a Time Once Past" eingeläutet und während ich "A Pagan Storm" (2007) als Genre-Klassiker betrachte, hinterlässt das neue Album gemischte Gefühle bei mir. 'Under a Twilight Star' fängt ja noch gut an: Heroischer Pagan Metal mit symphonischem Anstrich und geilen Riffs. Das darauf folgende ‘Goddess of Fire‘ funktioniert für mich leider nicht so gut. Die harschen Vocals und der theatralische Klargesang vertragen sich irgendwie nicht. Der Song ist auf Bombast und Epik getrimmt. Leider hat die Nummer mich ganz schön erschlagen. 'Lifeblood' fängt folkig und mit leisen Tönen an, aber hinten raus wird es dann doch wieder bombastisch und laut. Die Produktion kann diesen Bombast gar nicht so richtig einfangen. Der Sound klingt flach und hat keine Wucht. Das deutschsprachige ‘Dem Sturme Voraus‘ konnte mich aber überzeugen, weil die deutsche Sprache den theatralischen Klargesang besser tragen kann. Die Nummer atmet den Geist der frühen EQULIBIRIUM-Ära. Ich möchte auch nicht zu hart mit dem Album ins Gericht gehen. Die Band hat eine eingeschworene Fangemeinde, die genau diesen Sound liebt. Die 5/10 spiegelt meinen Konflikt wider: Ich erkenne an, dass die Band ihre Fans bedient. Für mich ist es leider nichts. Nichts für ungut. Gesamtwertung: 5.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Arcades of Time 02. Under a Twilight Star 03. Goddess of Fire 04. Lifeblood 05. Dem Sturme Voraus 06. Witchfinder 07. Wild Hunt 08. Shadows of Doom 09. Echoes from the Past | Band Website: www.wolfchant-metal.com/ Medium: CD Spieldauer: 43:30 Minuten VÖ: 13.02.2026 |
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Die bayrische Pagan Metal Institution hat das Musikjahr 2026 mit der Veröffentlichung ihres achten Studioalbums "Echoes of a Time Once Past" eingeläutet und während ich "A Pagan Storm" (2007) als Genre-Klassiker betrachte, hinterlässt das neue Album gemischte Gefühle bei mir. 'Under a Twilight Star' fängt ja noch gut an: Heroischer Pagan Metal mit symphonischem Anstrich und geilen Riffs. Das darauf folgende ‘Goddess of Fire‘ funktioniert für mich leider nicht so gut. Die harschen Vocals und der theatralische Klargesang vertragen sich irgendwie nicht. Der Song ist auf Bombast und Epik getrimmt. Leider hat die Nummer mich ganz schön erschlagen. 'Lifeblood' fängt folkig und mit leisen Tönen an, aber hinten raus wird es dann doch wieder bombastisch und laut. Die Produktion kann diesen Bombast gar nicht so richtig einfangen. Der Sound klingt flach und hat keine Wucht. Das deutschsprachige ‘Dem Sturme Voraus‘ konnte mich aber überzeugen, weil die deutsche Sprache den theatralischen Klargesang besser tragen kann. Die Nummer atmet den Geist der frühen EQULIBIRIUM-Ära.
