Crypt Crawler - To The Grave | |
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| Review von Eddieson vom 17.04.2026 (454 mal gelesen) | |
2018 in Australien gegründet, liefern CRYPT CRAWLER mit "To The Grave" ihr erstes Album, das damals von der Band selbst veröffentlicht wurde, und das jetzt von F.D.A. wiederveröffentlicht wird. Und wie es sich nicht anders gehört, gibt es auch hier wieder Death Metal der alten Schule. Dabei haben CRYPT CRAWLER in Sachen Intensität und Aggression nochmal eine ordentliche Portion in die Songs gepackt. Das macht sich direkt beim Opener 'An Exorcism' bemerkbar, der hier mit ein paar Nackenbrecher-Riffs punkten kann. Man fühlt sich ein bisschen in die späten Achtziger und frühen Neunziger zurückversetzt, und diese morbide und dreckige Atmosphäre auf dem Album trägt einen gehörigen Teil dazu bei. Temposchwankungen zwischen den Songs tragen ja immer dazu bei, dass es nicht zu eintönig hergeht und so finden CRYPT CRAWLER hier eine gute Balance zwischen rasenden Parts, schleppenden Parts und treibenden Doublebass-Einlagen. Sänger Marco Iritano wechselt dabei zwischen fiesem Gekeife und tiefen Growls, was ebenfalls noch mal etwas zur Abwechslung beiträgt. 'Flesh Obsessed' oder 'Dig Up The Dead' stechen mit einem besonderen Groove heraus, der direkt in den Nacken geht.Als besonderes Schmankerl gibt es auf der CD-Version des Albums noch zusätzlich die "Blood Sustenance"-EP, die 2020 erschienen ist. Vom Sound her etwas roher als das Album, aber nicht weniger brachial. Allen Fans des intensiven Old School Death Metals sei CRYPT CRAWLER mal wärmstens ans Herz gelegt, hier bekommt man ordentlich was auf die Ohren. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Promesse Battesimali 02. An Exorcism 03. Skinned Alive 04. Cremator 05. Flesh Obsessed 06. Dig Up The Dead 07. Not Of This World 08. Soul Harvester 09. Bloodletting 10. To The Grave 11. The Surgery Begins Blood Sustenance – EP (Bonus): 12. Vengeance For The Unborn 13. The River Of Blood 14. Decaying Host 15. This Once Holy Ground | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 47:09 Minuten VÖ: 17.04.2026 |
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2018 in Australien gegründet, liefern CRYPT CRAWLER mit "To The Grave" ihr erstes Album, das damals von der Band selbst veröffentlicht wurde, und das jetzt von F.D.A. wiederveröffentlicht wird. Und wie es sich nicht anders gehört, gibt es auch hier wieder Death Metal der alten Schule. Dabei haben CRYPT CRAWLER in Sachen Intensität und Aggression nochmal eine ordentliche Portion in die Songs gepackt. Das macht sich direkt beim Opener 'An Exorcism' bemerkbar, der hier mit ein paar Nackenbrecher-Riffs punkten kann. Man fühlt sich ein bisschen in die späten Achtziger und frühen Neunziger zurückversetzt, und diese morbide und dreckige Atmosphäre auf dem Album trägt einen gehörigen Teil dazu bei. Temposchwankungen zwischen den Songs tragen ja immer dazu bei, dass es nicht zu eintönig hergeht und so finden CRYPT CRAWLER hier eine gute Balance zwischen rasenden Parts, schleppenden Parts und treibenden Doublebass-Einlagen. Sänger Marco Iritano wechselt dabei zwischen fiesem Gekeife und tiefen Growls, was ebenfalls noch mal etwas zur Abwechslung beiträgt. 'Flesh Obsessed' oder 'Dig Up The Dead' stechen mit einem besonderen Groove heraus, der direkt in den Nacken geht.