Leaves' Eyes - Song Of Darkness | |
|---|---|
| Review von Eddieson vom 08.03.2026 (470 mal gelesen) | |
Snack? Klar, warum nicht? Vielleicht dachten sich das Alex Krull und Kollegen und servieren der Fangemeinschaft ein Vier-Song-EP. Vielleicht auch, um den neuen Bassisten Dominik Prykiel vorzustellen - dabei werden dann auch noch Gitarre und Schlagzeug mit den Kollegen Florian Ewert und Simon Škrlec von ATROCITY besetzt. Oder sie wollen einfach die Zeit zwischen zwei Alben etwas verkürzen. Wir wissen es nicht und letztendlich ist es auch egal, denn es zählt ja der musikalische Output. Und da bieten LEAVES' EYES genau das, was die Fans von ihnen hören wollen. Symphonischer Metal, der diesmal etwas düster gehalten ist, so zumindest beim Opening Track 'Song Of Darkness', der ohne harsche Vocals auskommt, so also von Elina Siirala alleine gesungen wird. Das ändert sich dann beim etwas aggressiveren 'Hall Of The Brave', das dann nicht nur mit Growls vom Bandkopf auffährt, sondern auch gleich noch ein paar Chöre mit sich bringt. 'Until The Last Day' ist dann typische Symphonic Metal-Kost. Opulente Arrangements, Wechselgesang zwischen Sängerin und Sängern, fette Riffs und ein treibendes Schlagzeug. 'Roots Eternal' bringt dann die EP als Halbballade mit viel Pathos zu Ende.Als kleinen Snack, der durchaus Appetit auf mehr macht, zeigt die EP eine gute Wirkung. Zwar gibt es hier keine großartigen Neuigkeiten, aber LEAVES' EYES bleiben auf ihrem Niveau. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
| |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Song Of Darkness 02. Hall Of The Brave 03. Until The Last Day 04. Roots Eternal | Band Website: www.leaveseyes.de Medium: EP Spieldauer: 16:33 Minuten VÖ: 06.03.2026 |
Alle Artikel
Snack? Klar, warum nicht? Vielleicht dachten sich das Alex Krull und Kollegen und servieren der Fangemeinschaft ein Vier-Song-EP. Vielleicht auch, um den neuen Bassisten Dominik Prykiel vorzustellen - dabei werden dann auch noch Gitarre und Schlagzeug mit den Kollegen Florian Ewert und Simon Škrlec von ATROCITY besetzt. Oder sie wollen einfach die Zeit zwischen zwei Alben etwas verkürzen. Wir wissen es nicht und letztendlich ist es auch egal, denn es zählt ja der musikalische Output. Und da bieten LEAVES' EYES genau das, was die Fans von ihnen hören wollen. Symphonischer Metal, der diesmal etwas düster gehalten ist, so zumindest beim Opening Track 'Song Of Darkness', der ohne harsche Vocals auskommt, so also von Elina Siirala alleine gesungen wird. Das ändert sich dann beim etwas aggressiveren 'Hall Of The Brave', das dann nicht nur mit Growls vom Bandkopf auffährt, sondern auch gleich noch ein paar Chöre mit sich bringt. 'Until The Last Day' ist dann typische Symphonic Metal-Kost. Opulente Arrangements, Wechselgesang zwischen Sängerin und Sängern, fette Riffs und ein treibendes Schlagzeug. 'Roots Eternal' bringt dann die EP als Halbballade mit viel Pathos zu Ende.
