Demonoid - Riders Of The Apocolypse | |
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| Review von Eddieson vom 18.11.2025 (398 mal gelesen) | |
Die Entwicklung, die THERION über die Jahre nach ihren ersten Death Metal-Veröffentlichungen genommen haben, sollte bekannt sein oder man sollte zumindest wissen, dass THERION mit Death Metal heute so gar nichts mehr zu tun haben. Das ist nicht neu, das war eigentlich schon Ende der Neunziger so. Dennoch brannte das Feuer des Death Metals immer noch in Mastermind Christofer Johnsson. Oder das war zumindest 2004 noch so, als Johnsson mit DEMONOID das erste und einzige Album "Riders Of The Apocalypse" veröffentlichte. Musikalisch hat er sich dabei etwas zu seinen THERION-Wurzeln bekannt, denn hier gibt es wieder ordentlichen Old School Death Metal. Etwas moderner gehalten als die Veröffentlichungen damals, aber dennoch hört man den schwedischen Einschlag deutlich heraus. Natürlich hat Johnsson das hier nicht alleine eingespielt, ganz im Gegenteil, denn für DEMONOID ist es ihm gelungen, alte Wegbegleiter aus vergangenen THERION-Tagen zu rekrutieren. Mit dabei sind Kristian Niemann an der Gitarre, Johan Niemann am Bass und Richard Evensand am Schlagzeug.Warum es mit DEMONOID weiter nichts geworden ist, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist, dass Johnsson einfach zu sehr mit THERION eingespannt war, vielleicht fehlte es aber auch einfach an weiterer Inspiration. Das klingt hier zwar alles ganz nett und gut durchdacht, aber irgendwie ist das auch nichts Besonderes. Songs wie 'Hunger My Consort' machen zwar schon Spaß und strapazieren die Nackenmuskeln, oder auch 'The Evocation', welches von der Gitarrenarbeit natürlich sehr gut ist, aber am Ende des Tages bleibt leider nicht viel hängen. Und jetzt nicht wundern, das Album erschien ja schon 2004 und wird heuer lediglich von VicRecords neu aufgelegt. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Wargods 02. Firestorms 03. Witchburners 04. 14th Century Plague 05. Hunger My Consort 06. The Evocation 07. Arrival Of The Horsemen 08. End Of Our Times 09. Death | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 47:10 Minuten VÖ: 07.11.2025 |
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Die Entwicklung, die THERION über die Jahre nach ihren ersten Death Metal-Veröffentlichungen genommen haben, sollte bekannt sein oder man sollte zumindest wissen, dass THERION mit Death Metal heute so gar nichts mehr zu tun haben. Das ist nicht neu, das war eigentlich schon Ende der Neunziger so. Dennoch brannte das Feuer des Death Metals immer noch in Mastermind Christofer Johnsson. Oder das war zumindest 2004 noch so, als Johnsson mit DEMONOID das erste und einzige Album "Riders Of The Apocalypse" veröffentlichte. Musikalisch hat er sich dabei etwas zu seinen THERION-Wurzeln bekannt, denn hier gibt es wieder ordentlichen Old School Death Metal. Etwas moderner gehalten als die Veröffentlichungen damals, aber dennoch hört man den schwedischen Einschlag deutlich heraus. Natürlich hat Johnsson das hier nicht alleine eingespielt, ganz im Gegenteil, denn für DEMONOID ist es ihm gelungen, alte Wegbegleiter aus vergangenen THERION-Tagen zu rekrutieren. Mit dabei sind Kristian Niemann an der Gitarre, Johan Niemann am Bass und Richard Evensand am Schlagzeug.
