Cadaver - Hallucinating Anxiety | |
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| Review von Eddieson vom 26.11.2025 (434 mal gelesen) | |
Die Sickos von CADAVER haben ja schon vor nicht allzu langer Zeit ihr Album "Hymns Of Misanthropy" veröffentlicht, das von Anfang der Neunziger stammt, das es aber damals nicht als Veröffentlichung gab. Das Album entstand genau nach diesem, ihrem ersten Album. "Hallucinating Anxiety" wurde 1990 erstveröffentlicht und galt als Kampfansage gegen all den glatt polierten Death Metal, der damals erschienen ist. Aufgenommen auf einem Vier-Spur-Gerät und auf Mono gemixt, damit der schmutzige Sound nochmals ein Stück mehr unterstrichen wird. Noch bevor die Tracks ein wenig progressiver wurden, gibt es mit "Hallucinating Anxiety" hier puren und räudigen Death Metal. Hier knarzt einfach alles. Die Songs sind im oberen Tempo angesiedelt und kommen immer ohne Umschweife auf den Punkt. All das haben sich CADAVER ja bis heute behalten. Der Sound ist auch auf aktuellen Veröffentlichungen immer noch schön schmutzig und von Ausschweifungen in den Songs halten die Norweger auch bis heute nichts. Etwas geschliffen wurde das Album von Patrick W. Engel in seinem Temple Of Disharmony, der hier einen guten Job gemacht hat. Und wer auf Sicko-Death Metal aus Norwegen steht, muss sich "Hallucinating Anxiety" in den Player legen, denn das Album verdient eine Neu-Auflage. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. March Of The Collapse (Intro I) 02. Twisted Collapse 03. Corrosive Delirium 04. Abnormal Deformity 05. Erosive Fester 06. Cannibalistic Dissection 07. Hypertrophyan 08. Petrified Faces 09. Mental Abhorrence 10. Tuba Libre (Intro II) 11. Ignominious Eczema 12. Innominate 13. Hallucinating Anxiety 14. Maelstrom 15. Bodily Trauma 16. March Of The Twisted (Outro) | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 43:57 Minuten VÖ: 28.11.2025 |
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Die Sickos von CADAVER haben ja schon vor nicht allzu langer Zeit ihr Album "Hymns Of Misanthropy" veröffentlicht, das von Anfang der Neunziger stammt, das es aber damals nicht als Veröffentlichung gab. Das Album entstand genau nach diesem, ihrem ersten Album. "Hallucinating Anxiety" wurde 1990 erstveröffentlicht und galt als Kampfansage gegen all den glatt polierten Death Metal, der damals erschienen ist. Aufgenommen auf einem Vier-Spur-Gerät und auf Mono gemixt, damit der schmutzige Sound nochmals ein Stück mehr unterstrichen wird. Noch bevor die Tracks ein wenig progressiver wurden, gibt es mit "Hallucinating Anxiety" hier puren und räudigen Death Metal. Hier knarzt einfach alles. Die Songs sind im oberen Tempo angesiedelt und kommen immer ohne Umschweife auf den Punkt. All das haben sich CADAVER ja bis heute behalten. Der Sound ist auch auf aktuellen Veröffentlichungen immer noch schön schmutzig und von Ausschweifungen in den Songs halten die Norweger auch bis heute nichts. 