Storm - Join The Storm | |
|---|---|
| Review von Elvis vom 23.10.2025 (1909 mal gelesen) | |
Hinter STORM (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Viking Metallern) steckt ein junger Norweger namens Leo Davadi Sundli, der nach mehrjähriger Vorbereitung mit "Join The Storm" sein Debütalbum vorlegt. Stürmisch ist das Ganze alle mal, denn der gute Mann hat keine Intention, sich in ein Genre pressen zu lassen, weswegen es hier eine wilde Mischung zwischen Pop-Punk, Metalcore, Rock, EDM, Rap sowie elektronischen und Synthie-Elementen zu hören gibt.Prägend ist definitiv die durchweg hohe Energie, die das abwechslungsreiche Album innehat. Auch die Gaststars zeigen, dass hier die Genres verschwimmen, denn die Metalcore-Band FIXATION und den kanadischen Rapper SNAK THE RIPPER würde man auch nicht unbedingt auf einem Album erwarten. Grade auf TikTok hat der 2008 geborene Künstler sich in den letzten Jahren schon eine große Fangemeinde erarbeitet. Als Einflüsse nennt er selbst u.a. BRING ME THE HORIZON, FALLING IN REVERSE, BILLIE EILISH und YUNGBLUD. Das beschreibt es ansatzweise auch ganz gut, was man hier zu hören bekommt. Wenn man also offen für viel Energie und eine entsprechend wilde Mischung ist, sollte man sich durchaus mal in das Auge des Sturms begeben. Spannend ist das Ergebnis allemal. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
| |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Join The Storm (01:05) 02. Moonlight (03:05) 03. Alien Perspective (02:35) 04. Walking Dead (04:02) 05. Asphyxiate (01:03) 06. Suffocating (feat. Fixation) (03:22) 07. Black Hole (03:01) 08. Fame (03:01) 09. Running From My Heart (03:48) 10. Fever Dreams (feat. Snak The Ripper) (4:44) | Band Website: Medium: CD, digital Spieldauer: VÖ: 22.08.2025 |
Alle Artikel
Hinter STORM (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Viking Metallern) steckt ein junger Norweger namens Leo Davadi Sundli, der nach mehrjähriger Vorbereitung mit "Join The Storm" sein Debütalbum vorlegt. Stürmisch ist das Ganze alle mal, denn der gute Mann hat keine Intention, sich in ein Genre pressen zu lassen, weswegen es hier eine wilde Mischung zwischen Pop-Punk, Metalcore, Rock, EDM, Rap sowie elektronischen und Synthie-Elementen zu hören gibt.
