White Widdow - White Widdow

Review von Elvis vom 16.07.2025 (11549 mal gelesen)
White Widdow - White Widdow Australien ist sicherlich für Vieles bekannt, aber eher nicht für AOR- oder Melodic Rock-Bands. Das dachten sich vermutlich irgendwo auch die Brüder Jules und Xavier Millis, als sie im Jahre 2008 WHITE WIDDOW gründeten. Das gleichnamige Debütalbum ist nun nach etlichen Jahren "out of print" dank Pride & Joy Music in einer limitierten Auflage wieder physisch erhältlich.

Und bereits vor 15 Jahren machten die beiden Brüder hier vieles richtig. Das Songmaterial passt, die Eingängigkeit einschließlich gut platzierter Keyboards ist durchweg vorhanden und musikalisch ist das Ganze auch toll umgesetzt. Wer zum Beispiel SURVIVOR, NIGHT RANGER, GIUFFRIA oder auch durchaus mitunter DOKKEN klanglich etwas abgewinnen kann, ist hier an sich goldrichtig, denn das Gesamtergebnis geht klar in Richtung besten Arena Rocks, den die 80er zu bieten hatten. Als Bonus hat es als kleiner Mehrwert noch eine Akustikversion auf die Wiederveröffentlichung geschafft.

Wer das Album also die letzten Jahre - vollkommen zurecht - gesucht hat, kann nun endlich zuschlagen und macht mit diesem starken Debüt definitiv wenig falsch.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Shoukai (0:43)
02. Tokyo Rain (4:56)
03. Broken Hearts Won't Last Forever (5:05)
04. We've Got The Wings (3:50)
05. Cross To Bare (3:51)
06. Don't Fail Me Now (4:43)
07. Spirit Of Fire (4:16)
08. Shadows Of Love (4:46)
09. One More Day (4:20)
10. Change Of Passion (3:46)
11. Fire & Ice (4:19)
12. Broken Hearts Won't Last Forever (Acoustic) (4:38)
Band Website: www.whitewiddow.com
Medium: CD
Spieldauer:
VÖ: 27.06.2025

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten