Soul Demise - Against The Abyss | |
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| Review von Eddieson vom 21.03.2025 (14994 mal gelesen) | |
Acht Jahre nach "Thin Red Line" melden sich SOUL DEMISE mit einem neuen Album zurück. Dass sie ihrer Linie weitestgehend treu geblieben sind, sollte klar sein. Die Jungs aus Bayern haben sich dem melodischen Death verschrieben, der die klassischen Trademarks mit modernen Elementen verbindet. Das wird schon beim Opener-Track 'Destiny's Edge' sehr deutlich. So bietet "Against The Abyss" eine starke Mischung aus Eingängigkeit, Brutalität und Aggressionen. Egal, ob in gemäßigtem Tempo wie bei 'Uncharted' oder im rasendem Tempo, dem 'Unseen Void' innewohnt. Hier und da schimmert immer mal wieder HYPOCRISY durch, vor allem bei Songs wie 'Echoes Of Time'. Ansonsten dümpeln SOUL DEMISE mit dem Großteil der Songs allerdings eher im Mittelfeld. Die großen Melodien bleiben leider aus, die großen Hits sind nicht vertreten. Eher scheint man hier dem traditionellen Schema zu folgen und nicht aus diesem herauszubrechen. Qualität ist auf jeden Fall da, jetzt gilt es diese auf hohem Niveau wieder auf Platte zu bringen.Gesamtwertung: 6.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Into The Abyss 02. Destiny's Edge 03. Uncharted 04. Broken Skin 05. Scattered By The Storm 06. Unseen Void 07. Unbreakable 08. Echoes Of Time 09. Lost In Reality 10. Last Breath 11. Glimmer Of Hope 12. Veil Of Solitude | Band Website: www.souldemise.de Medium: CD Spieldauer: 46:21 Minuten VÖ: 21.03.2025 |
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Acht Jahre nach "Thin Red Line" melden sich SOUL DEMISE mit einem neuen Album zurück. Dass sie ihrer Linie weitestgehend treu geblieben sind, sollte klar sein. Die Jungs aus Bayern haben sich dem melodischen Death verschrieben, der die klassischen Trademarks mit modernen Elementen verbindet. Das wird schon beim Opener-Track 'Destiny's Edge' sehr deutlich. So bietet "Against The Abyss" eine starke Mischung aus Eingängigkeit, Brutalität und Aggressionen. Egal, ob in gemäßigtem Tempo wie bei 'Uncharted' oder im rasendem Tempo, dem 'Unseen Void' innewohnt. Hier und da schimmert immer mal wieder HYPOCRISY durch, vor allem bei Songs wie 'Echoes Of Time'. Ansonsten dümpeln SOUL DEMISE mit dem Großteil der Songs allerdings eher im Mittelfeld. Die großen Melodien bleiben leider aus, die großen Hits sind nicht vertreten. Eher scheint man hier dem traditionellen Schema zu folgen und nicht aus diesem herauszubrechen. Qualität ist auf jeden Fall da, jetzt gilt es diese auf hohem Niveau wieder auf Platte zu bringen.

