Letzte Reviews





Festival Previews
A Chance For Metal Festival 2020

Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Steel Attack - Predator of the empire

Review von Odin vom 23.04.2003 (3301 mal gelesen)
Steel Attack - Predator of the empire Da dachte ich "Ha, endlich mal wieder eine CD, bei deren Review man den Namen Rhapsody einwerfen und sie vernichtend damit vergleichen kann". Aber in der Tat habe ich mich da etwas getäuscht.

Es sind gar nicht die Italiener, an die Steel Attack sich stark anlehnen, keine Monster-Instrumentierungen, kein symphonischer Overkill. Es dauerte einige Tage - obwohl es so offensichtlich ist wer hier Pate stand - bis es mir wie Schuppen aus den Haaren fiel: Hammerfall! Astrein, jede Menge Melodien und Arrangements könnten von den Hammerschwingern stammen. Dabei machen es Steel Attack ganz und gar nicht schlecht oder billig, ich möchte sagen sogar besser als die Vorbilder selbst in der jüngeren Vergangenheit.

Stark sind Ähnlichkeiten zum Beispiel bei "The Darkness" und "Heavy Metal God". Für mich das Highlight des Albums aber ist bereits der zweite Song "Cursed Land", dessen Max-Volume-Genuss aber leider auch eine relativ kurze Halbwertszeit zu haben scheint, denn inzwischen hat sich die Begeisterung schon wieder etwas gelegt.

Mit Genuss zu hören sind Gitarrenduelle und Doublebass-Gewitter, an denen es nicht gerade mangelt. Die Anleihen bei Helloween und deren Erben sind deutlich und werden auch bekräftigt durch die Teilnahme am zweiten Teil des "Keepers Of Jericho" Tributes für die Kürbise.

Der Sound ist nett, die Abwechslung nicht überragend, aber in diesem Genre erwarte ich das auch nicht unbedingt. Hauptsache es gibt solche Doublebass getriebenen Nackenbrecher wie "The Holy Sign" - und wer den Beat mitbangt, bricht sich bestimmt den Nacken! Leider passt gerade da die Melodieführung nicht so schön, aber ansonsten haben sie da eigentlich ein ganz gutes Händchen.

So würde ich dieses solide Album jederzeit den meisten Alben der Schweden von Hammerfall vorziehen.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01) Predator of the empire
02) Cursed land
03) The darkness
04) Point of no return
05) Heavy Metal God
06) The holy sign
07) Arise
08) Nightmare
09) One way to heaven, one way to hell
10) Reality unknown
Band Website: www.steelattack.com
Medium: CD
Spieldauer: 49:48 Minuten
VÖ: 07.04.2003

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

04.03.2008 Carpe DiEnd(7.5/10) von Lestat

01.01.2005 Enslaved(8.0/10) von TexJoachim

23.04.2003 Predator of the empire(7.0/10) von Odin

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!