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Dead Venus - Flowers & Pain

Review von Metal Guru vom 01.02.2022 (1791 mal gelesen)
Dead Venus - Flowers & Pain DEAD VENUS war anfänglich (= 2015) das Kopfkind der Schweizerin Seraina Telli (Ex-BURNING WITCHES - Gesang, Gitarre, Keyboard). Zwecks Umsetzung ihrer Vision progressiven Power-Rocks rekrutierte sie 2017 André Gärtner (E-Bass) und Mike Malloth (A-Schlagzeug). Die Produktinformation verfeinert (Zitat): "Der einzigartige Stil von Seraina und auch die Beschaffenheit ihrer Kompositionen machten es zu einer Herausforderung, die richtigen Leute zu finden."

"Flowers & Pain" ist nach der nur über die bandeigene Webseite erhältlichen EP "Bird Of Paradise" (2019) das zweite Studioalbum des schweizerischen Dreigestirns. Im Gegensatz zum Debüt fährt "Flowers & Pain" auch (aber nicht nur) akustische Gitarren, elektrifizierte Klampfen, plastische Pianos und schwarzweiße Tasten auf. Inhaltlich geht's um (Zitat) "... Veränderung und den inneren Kampf mit sich selbst. Denn - wenn die eigene Integrität auf dem Spiel steht - muss man sich entscheiden, in welche Richtung man geht, was einem wirklich wichtig ist im Leben und wen man dabei an seiner Seite haben möchte." Und die Mucke? DIE präsentiert sich sehr ambivalent, seehr eigen, seeehr progressiv, reicht von "Balladen" ('The Haunted Palace'- nur Gesang und Piano) über Folk-Pop ('Lily Of The Valley' - Akustikgitarren und massig Melodie), über instrumentale Intros ('The Cognition'), Interludien ('That Creation') und Outros ('Keeps You Alive') bis hin zu derbe-dynamischem, faszinierend-feminimem, progressiv-riskantem Rock ('Flowers & Pain', 'Plaything Doll' und 'Revelation Of Hate').

Seraina Telli ist eine faszinierende Fronterin, eine interessante Instrumentalistin, eine kompetente Komponistin, eine talentierte Texterin und eine variable Vokalistin, die derbe Dynamik erzeugt. Möglicherweise liegt's aber auch am Mix: Bass und Drums könnten im Verhältnis zum Gesang lauter - finde ICH. Oder der Gesang müsste im Verhältnis zu Bass und Drums leiser - MEINER Meinung nach. Die Idee, die Songs 'Flowers & Pain', 'Lily Of The Valley' und 'Plaything Doll' vorab als sogenannte "Singles" zu veröffentlichen, halte ich persönlich für fragwürdig - who listens to singles these days?

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. The Cognition (1:06)
02. Flowers & Pain (7:31)
03. Lily Of The Valley (4:10)
04. Plaything Doll (8:33)
05. The Haunted Palace (3:37)
06. That Creation (0:52)
07. Revelation Of Hate (8:32)
08. Little King (3:41)
09. Anna Moll (6:29)
10. The Release (8:03)
11. Keeps You Alive (2:00)
Band Website: www.facebook.com/deadvenus
Medium: CD
Spieldauer: 54:34 Minuten
VÖ: 04.02.2022

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Liebe Amazone, ich glaube, den Originaltext stehen zu lassen, hätte keinen Mehrwert gebracht. Auch die Frage, ob wir mit Dead Venus was zu klären haben, kann ich nur mit „keine Ahnung“ beantworten. Von der Band kam kein Kommentar zur Rezi. Entweder haben sie es gar nicht gelesen oder es ist ihnen schlichtweg egal. Wir haben auf jeden Fall dazu gelernt und damit ist die Sache hoffentlich erledigt. Ich bekomme nur irgendwie Lust, mit der Band ein Interview zu machen.
(11.02.2022 von des)

Vielen Dank für die Antwort. Ich finde es zwar schade, dass der Beitrag einfach geändert wurde, ohne auf die vorherige Version und die Kritik daran einzugehen. Zudem ist nun die Bewertung plötzlich von 7 auf 5 Punkte gesunken, das kommt mir doch etwas komisch vor. Aber immerhin sind die sehr unangemessenen, persönlichen Angriffe nun aus dem Text verschwunden. Am Ende hoffe ich, dass ihr das mit Dead Venus klärt und die Band eine Entschuldigung annimmt ;) an dieser Stelle auch eine Entschuldigung meinerseits: Metal Guru, ich wollte dich nicht persönlich angreifen, sondern nur pointiert darstellen, wie unangebracht ich deine persönliche Meinung über die Bandmitglieder in deinem Review fand. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel
(10.02.2022 von Amazone)

Recht so?
(09.02.2022 von Metal Guru)

Liebe Amazone, Du hast Recht, Sexismus ist ein Übel, das in der heutigen Zeit keinen Platz haben darf. Unser Guru schreibt grundsätzlich geile und extrem originelle Reviews, in denen man zwischen den Zeilen viel lesen kann. Dieses Mal sollte es wohl eine pointierte Kritik am Macho-Gehabe der Sängerin werden, aber das ist etwas in die Hose gegangen und er ist bei seiner Gratwanderung auf der falschen Seite abgerutscht. Liebe Grüße aus dem HQ und ich hoffe, Du bleibst uns als Leserin trotzdem treu!
(09.02.2022 von des)

Meine Güte, da scheint sich der Autor von einer starken Frau aber sehr in seiner (toxischen) Männlichkeit angegriffen zu fühlen. Geht gar nicht dieses Review! Hier sollte sich der Autor mal dringend überlegen, eine Therapie zu machen! Pfui
(09.02.2022 von Amazone)

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