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Wolftooth - Blood & Iron

Review von Krümel vom 27.12.2021 (1387 mal gelesen)
Wolftooth - Blood & Iron Schaut man sich das wirklich gelungene Artwork des aktuellen WOLFTOOTH-Werks "Blood & Iron" an und kennt das bisherige Schaffen nicht, erwartet man eigentlich epischen Powermetal. Nun - die Lyrics kommen in der Tat sehr episch daher. Denn die neun Songs erzählen allesamt abenteuerliche oder mystische Geschichten. Allerdings präsentiert uns die Band aus dem amerikanischen Mittelwesten keine mit Keyboards geschwängerte Epic-Power, sondern doomigen und riff-orientierten US-Metal mit einer kräftigen Portion Stoner-Feeling. Die Kompositionen klingen weder entrückt noch überladen, sondern der Sound von Terry McDaniel (Bass), Jeff Cole (Gitarre), Johnny Harrod (Vocals, Drums) und Chris Sullivan (Vocals, Gitarre) ist trocken, kernig und erdig. Einige Passagen der knapp 50 Minuten Spielzeit des Albums (übrigens das erste und dem Banner von Napalm Records) haben sogar eine bluesige Note. Meine Favoriten auf "Blood & Iron" sind der getragene Opener 'Ahab' sowie das cool dahin rollende 'A King's Land'.

Gesamtwertung: 6.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Ahab
02. Hellespont
03. Blood & Iron
04. A King's Land
05. Broken Sword
06. The Voyage
07. Winter White
08. Garden Of Hesperides
09. The Mare
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 49:37 Minuten
VÖ: 03.12.2021

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27.12.2021 Blood & Iron(6.5/10) von Krümel

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