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Circus Of Rock - Come On, Come All

Review von Elvis vom 18.09.2021 (1449 mal gelesen)
Circus Of Rock - Come On, Come All Zum Geburtstag darf man sich schon mal was gönnen, insbesondere zu einem runden Geburtstag. Das dachte sich auch Mirka Rantanen, der umtriebige finnische Drummer, den man bspw. von KING COMPANY oder KOTIPELTO kennt, manch einer aber vielleicht auch gar als ursprünglichen Erfinder der mittlerweile auch hierzulande sehr erfolgreichen HEAVYSAURUS, die eben internationale Ableger in den jeweiligen Märkten haben. Da der gute Mirka sich schon länger mit einem Solo-Album trug, wuchs das Projekt im Laufe der Zeit deutlich an und sieht mit diversen Gaststars nun - rechtzeitig eben zum 50. Geburtstag seines Schöpfers - unter dem Titel CIRCUS OF ROCK das Licht der Welt. Veröffentlicht wird das Album freundlicherweise von Frontiers, die ohnehin ein großes Herz für diverse musikalische Projektideen haben.

"Come On, Come All", so heißt das Werk mit seinen 13 beziehungsweise 14 Tracks, wenn man den digitalen Bonustrack mitzählen möchte. Die Gaststars sind mehr als reichlich in der knappen Stunde Musik vertreten. So gibt es zu hören: Jarkko Ahola, Rick Altzi (MASTERPLAN), Kimmo Blom (LEVERAGE), Johnny Gioeli (HARDLINE), Marco Hietala (Ex-NIGHTWISH), Erik Kraemer (SIMULACRUM), Mark Quee, Antti Railio, Pasi Rantanen (THUNDERSTONE), Elize Ryd (AMARANTHE), Tommi "Tuple" Salmela, Riku Turunen und Danny Vaughn (TYKETTO). Wie man sieht, es handelt sich also um ein buntes Sammelsurium mehr oder weniger bekannter Finnen aus dem hard rockigen bis metallischen Sektor, die hier mitfeiern. Darin dürfte auch am ehesten das Konzept und der Titel der Platte zu verstehen sein, denn klischeehafte Zirkusklänge braucht man nicht zu erwarten oder zu befürchten. Der jeweilige Name der Beteiligten beim Song zeigt einem im Grunde, wohin die musikalische Reise jeweils geht, denn diese bleiben ihrem gewohnten Stil treu. Man bekommt also das, was man erwarten darf, wenn etwa Marco Hietala bei 'Sheriff In A Ghjost Town' singt und spielt - das wäre durchaus auch bei NIGHTWISH duchgegangen. Danny Vaughn von TYKETTO klingt auf 'Caught In The Middle' eben auch, wie man ihn musikalisch kennt. Stark finde ich exemplarisch auch den regulären Rausschmeißer 'Tears Of The Clown' mit Erik Kraemer von SIMULACRUM, der eine schöne AOR-hafte Powerballade ist.

Gut produziert und abwechslungsreich bekommt man daher hier ein unterhaltsames Stündchen Musik, bei dem viele liebgewonnene Musiker zu einem gelungenen Ergebnis beitragen. "Come On, Come All" ist daher ein feines Geschenk geworden, zu dem man Herrn Rantanen nur gratulieren darf.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. The Beat (Feat. Riku Turunen)
02. Desperate Cry (Feat. Johnny Gioeli)
03. Sheriff Of Ghost Town (Feat. Marco Hietala)
04. Never (Feat. Kimmo Blom)
05. In Times Of Despair (Feat. Elize Ryd)
06. Crossroads (Feat. Pasi Rantanen)
07. Caught In The Middle (Feat. Danny Vaughn)
08. Plywood Covered Windows And Crappy Shoes (Feat. Antti Railio)
09. Edge Of Love (Feat. Rick Altzi)
10. Set Me Free (Feat. Jarkko Ahola
11. Everafter (Feat. Tommi “Tuple” Salmela)
12. No Reason (Feat. Marc Quee)
13. Tears Of The Clown (Feat. Erik Kraemer)
14. Burning (Bonus Track Digital)
Band Website: www.circusofrockofficial.com
Medium: CD
Spieldauer: 57:09 Minuten
VÖ: 06.08.2021

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18.09.2021 Come On, Come All(8.0/10) von Elvis

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