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Mind Driller - InBolution

Review von Metal Guru vom 25.01.2021 (1051 mal gelesen)
Mind Driller - InBolution MIND DRILLER sind Estefania Aledo (Stimmen), Javix (Gitarren, Programmierungen), Daniel N.Q (Stimmen), Pharaoh (Bass), Ramón H. Torregosa (Schlagzeug) und ein Mensch oder eine Sache namens V (Stimmen). Diese sechs Verstandesbohrer schmieden laut Infozettel (Zitat) "Industrial Metal influenced by electronics and Metal", also durch Metall beeinflusstes Metall - aha! Soll wohl heißen, dass neben industrieller Komposition, maschineller Produktion und synthetischem Sound mal in Deutsch, meist in Englisch und dann - surprise, surprise - sogar in Spanisch gesungen beziehungsweise geschrien wird. Nicht, dass man da auch nur irgendetwas erkennen/nachmachen/verstehen könnte, aber wenn der Infozettel das sagt ...

"InBolution" nennt sich nach den Full-Lengths "Red Industrial" (2012), "Zirkus" (2015) und "Involution" (2019) letztere in aktualisierter/erweiterter/veränderter Form, soll heißen: drei komplett neue Nummern, drei Instrumentalversionen dreier Ex-Gesangsstücke und drei Remixe dreier bereits veröffentlichter Songs in 34 Minuten und 28 Sekunden - also, (fast!) 'ne Full-Length, die alle Fans der verstandesmäßigen Bohrung natürlich haben müssen - ok, nur zu! Eigentlich wollte die Band ja auf Tour gehen, aber ein verf...tes Virus verseuchte (UND verseucht!) jegliche Kultur/Kunst und so wurde im Home-Office - sorry - im Heim-Studio 'Altes' zu 'Neuem' aktualisiert/erweitert/verändert und schwupp - schon war eine Zwangsauszeit namens Corona 2020 (UND 2021!) kreativ/sinnvoll/zweckmäßig genutzt!

Hör' ich MIND DRILLERs "InBolution", hör' ich circa drei verschiedene Bands: eine mit männlichem Geschrei, eine mit weiblichem Gesang und eine mit beidem oder ganz instrumental. Allen gemein sind dezidierte Drums, klinische Klampfen, perfekte Produktion und ein steriler Synthie-Sound. Unter 'normalen' Umständen (well, what's normal then?) wär' ich kein frenetischer Freund von klinisch toter Industrie und Konsorten, aber mit genügend lauten männlichen Gitarren UND genügend lebendigen weiblichen Stimmen lass' ich mir sogar MIND DRILLERs "InBolution" gefallen. Sieben Tropfen und f... you, Corona plus mutierendem Anhang!

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Prophecy (3:27)
02. Overthrow (4:41)
03. Denken (3:18)
04. Calling At The Stars - Remix (3:49)
05. The Game - Remix (3:25)
06. The Last Drop - Remix (4:54)
07. Prophecy - Instrumental (3:26)
08. Rotten - Instrumental (3:58)
09. The Last - Instrumental (3:30)
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 34:28 Minuten
VÖ: 22.01.2021

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