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Vesta - Odyssey

Review von Rockmaster vom 17.10.2020 (520 mal gelesen)
Vesta - Odyssey Post Rock, das ist das Genre, wo Musiker Stromgitarren einsetzen, und sich der klassisch orientierte Felsschädel fragt, warum. VESTA sind in dieser Sparte unterwegs und kombinieren Ambient Sounds mit Psych Rock, sphärische Klangwelten mit sägend monotonen Riffs. Das klingt nach einer interessanten Mischung und einem breiten Spannungsfeld, aus dem man so einige Wendungen und herausragende Momente generieren kann. Die Titel auf "Odyssey" sind rein instrumental, was für das Genre nicht ganz untypisch ist. Anders als erwartet und anders als zum Beispiel die Experimental-Psych-Kollegen von RYTE scheinen VESTA das zur Verfügung stehende Repertoire an Möglichkeiten nicht auszuschöpfen. Die Wendungen bleiben eher belanglos, die Ambient Parts werden zu häufig von leichten Anflügen von Rhythmus unterbrochen, um Ambiente zu erzeugen, und die Riffs haben oft zu viel Ambiente, um ein fettes Feuerwerk zu entfachen. Sicher gibt es auch Menschen mit Gehörgängen, in denen das verfängt, ich zähle eher zu denen, an denen VESTA einfach vorbeirauscht. Auf eine "Odyssey" fühle ich mich nicht entführt. So gibt es sicher auch den einen, der bei der Musik gerückt einschwebt, während der andere entlangweilt dahinschläft. Kurz nach einem der wenigen zündenden Momente, die für mich hinreichend wenig Post und hinreichend viel Rock sind, stelle ich konsterniert fest, dass abrupt der Titel 'Cerere' endet und das Album aus ist. Zum Glück ist von vorhin noch METAL CHURCH in der Wiedergabeschleife.

Letztendlich kann ich nur empfehlen, dass sich jeder, der sich von der Mischung von Stilmitteln angesprochen fühlt, sich nicht von mir abschrecken lässt, in das Album reinhört und sich ein eigenes Bild macht.

Gesamtwertung: 5.0 Punkte
blood blood blood blood blood dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Elohim (7:06)
02. Tumae (5:52)
03. Breach (5:39)
04. Juno (5:29)
05. Borealis (5:48)
06. Temple (8:05)
07. Supernova (7:38)
08. Cerere (7:15)
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 52:52 Minuten
VÖ: 16.10.2020

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