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Elegy Of Madness - Invisible World

Review von Cornholio vom 24.02.2020 (529 mal gelesen)
Elegy Of Madness - Invisible World ELEGY OF MADNESS gibt es schon fast eineinhalb Dekaden, trotzdem habe ich - zumindest bewusst - noch nie was von ihnen gehört. Zugegeben, symphonischer Power Metal aus Italien ist jetzt auch kein unbedingtes Alleinstellungsmerkmal, muss man dazu sagen. Unabhängig von der Nationalität schwimmt das Sextett im Fahrwasser von EPICA, WITHIN TEMPTATION und vielleicht etwas LACUNA COIL.

Irgendetwas passt mir aber an "Invisible World" nicht. Die elf Songs sind alle okay, teils orchestral, teils elektronisch arrangiert beziehungsweise angereichert, aber bei allen Songs fehlt mir der letzte Biss. Ihr kennt das: Wenn ein Song kurz vor dem Ende steht, geht der Gesang entweder eine Oktave hoch, die Tonart wird gewechselt oder der Drummer trampelt wie verrückt auf seiner doppelten Bassdrum herum - so muss das auch sein, nennt sich, glaub ich, Klimax. Aber so ziemlich alle Stücke auf dem vierten Album der Combo enden genau VOR diesem vermeintlich besten Teil eines Liedes. "Das geht doch nicht!", höre ich mich selbst rufen, und ob das geht, ELEGY OF MADNESS beweisen es. Und genau das fehlt mir auf der "Unsichtbaren Welt" der Italiener.

Abgesehen davon ist die Musik vollkommen in Ordnung, vielleicht für meinen Geschmack etwas viel Elektro eingearbeitet (vor allem bei 'Fil Rouge'), und bei 'Believe' finde ich die Aussprache eben jenes Titelsong-Wortes etwas eigen, aber sonst kann ich wirklich kaum was kritisieren. Es ist sogar punktuell Growl-Gesang mit dabei, der EVANESCENCE-like mit der durchaus guten Stimme von Anja Irullo harmoniert. Trotzdem bleibe ich dabei, es wirkt jeder Song etwas unfertig, dadurch springt bei mir der Funke nicht über.

Gesamtwertung: 5.5 Punkte
blood blood blood blood blood dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Egodemon
02. Es
03. Apnoea
04. Invisible World
05. Believe
06. Aegis Of Light
07. Kore
08. Fil Rouge
09. Reborn
10 The Rise Of Sirius
11. Day One
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 44:14 Minuten
VÖ: 24.01.2020

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