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Nobody - Gospel Of The Goat

Review von grid vom 17.01.2020 (952 mal gelesen)
Nobody - Gospel Of The Goat Das Einmannunternehmen NOBODY hat sich auf akustisches Schwarzmetall festgelegt und war, wie der Promo-Zettel mitteilt, damit schon ausgiebig auf Tour. Spanien, Portugal, Belgien, Finnland und die Niederlande als auch Großbritannien sowie Deutschland hat Tuomas Kauppinen bereist und mit der Debüt-EP "Gospel Of The Goat" reicht er seinen Fans nun was Handfestes für den Player rüber. Ein stromloses Viertelstündlichen entlockt er seiner Gitarre Melodien zwischen leichter Aggression und geheimnisvoller Verspieltheit, die dem Ansinnen des Künstlers, die alten Götter der vorchristlichen Zeit mit seiner Musik anzurufen, Rechnung tragen. Tuomas Kauppinen beschwört sie leise hauchend oder fordernd und stets mit Sprödigkeit im rauen Krächzen. Der Schwerpunkt liegt auf Innigkeit und mystisch-karger Atmosphäre. Allerdings hat das reduzierte Konzept seine Schwächen und ist innerhalb der Viertelstunde ausgereizt. Zu einheitlich tönen die Vocals und zu wenig Pep haben die Songs, um sie öfter anhören zu wollen.




- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. In The Arms Of North
02. Desecrating The Priest's Daughter
03. Ritual Of Flesh
04. The Feathered Serpent
05. The Temple
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 17 Minuten
VÖ: 17.01.2020

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17.01.2020 Gospel Of The Goatvon grid

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