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Livebericht Motörhead (mit Doro und Grand Magus)

Ein Livebericht von Elvis aus Trier (Arena Trier) - 03.12.2010 (6540 mal gelesen)
Es gibt Dinge, über die man die meiste Zeit ungerne nachdenkt. Ein solcher Punkt ist sicherlich die Endlichkeit vieler Dinge und die damit verbundenen zwangsläufigen Änderungen im Leben. Im Musikbereich gehört dazu insbesondere der unausweichliche Tod der eigenen Idole, den man als Fan lieber weit von sich schiebt als darüber ernsthaft nachzudenken. Wer, der ihn vor einem guten Jahr noch live mit HEAVEN & HELL erleben durfte, hätte damals ernstlich erwartet, dass Ronnie James Dio im Mai diesen Jahres für immer von der Bühne abtreten würde? Auch, wenn es klar war, dass Ronnie irgendwann angesichts seines Alters nicht mehr auf Tour sein würde, so schockierte die Meldung doch irgendwie trotz seiner Krebserkrankung umso mehr. Kürzlich kündigten die im Metalbereich nicht minder legendären JUDAS PRIEST für 2011 ihre finale Welttournee an und auch wenn ich persönlich immer noch nicht überzeugt bin, dass die Band damit in jeglicher Hinsicht in Rente geht (Rob Halford hat eine Auflösung der Band auch schon dementiert), der Tag wird dennoch spätestens in ein paar Jahren kommen. Manche beschwören angesichts des bedeutungsschwangeren Titels "The Final Frontier" auch schon das nahende Ende von IRON MAIDEN und machen wir uns nichts vor: dieser Tag wird schneller kommen, als es uns lieb sein mag, nämlich der, an dem die alte Garde abtritt. Wir stehen im Metalbereich vor einem nie gekannten Generationswechsel bei dem es wehmütig und spannend zugleich sein wird, zu sehen, wer die klaffenden Lücken füllen möchte oder wird, die unausweichlich in unserem Genre nunmehr gerissen werden. Wird es vielleicht wirklich so kommen, dass es so etwas wie ein KISS 2.0 ohne jegliche Originalmitglieder geben wird, so wie Gene Simmons und Paul Stanley es schon angedeutet haben? Werden junge Bands nachrücken, die uns die alten Recken vergessen machen werden? Oder wird es einen kompletten Generationswechsel geben, der die alte Fanriege gleich mit in den Ruhestand schickt und Rock am Ring-ähnliche Verhältnisse von der Altersstruktur her schafft?
Wie auch immer es dann an diesem jenen Tag X sein wird, ein jeder hat wohl seine Traditionen, was Konzerte und Bands angeht und warum ich diese ganze Einleitung hier schreibe, hat wohl mit einer persönlichen Tradition zu tun, die immerhin viele Fans teilen. Für mich gehört es seit langer Zeit zur Tradition im November oder Dezember ein MOTÖRHEAD-Konzert zu besuchen, unabhängig davon, dass man Lemmy Kilmister & Co. vielleicht auch schon im Sommer auf einem Festival gesehen haben mag. Seit Jahren spielen die Urgesteine, die man mit Fug und Recht als Kultband durch alle Altersklassen und Schichten bezeichnen darf, ihre jährliche Headliner-Tournee in großen Hallen und genießen einen wachsenden Zuspruch. Auch wenn angesichts seiner sicherlich nicht gerade gesundheitsförderlichen Lebensweise Mr. Kilmister schon vor 20 Jahren das baldige Ende seiner Person prophezeit wurde, befinden wir uns nunmehr im Jahre 2010 und der am Weihnachtstag diesen Jahres schon stolze 65 Lenze zählende Lemmy hat offensichtlich keinerlei Lust auf irgendeinen Ruhestand. Stattdessen zeigt die Ikone immer noch dem Nachwuchs, wo der Hammer im Rock 'n' Roll hängt und steckt live die meisten Bands kapital in die Tasche - nicht schlecht für eine Band, die dereinst als schlechteste Live-Band überhaupt heruntergeschrieben wurde! Und dennoch, es schmerzt, wenn man sich vor Augen führt, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem unser aller Lemmy plötzlich nicht mehr unter uns weilt und diese Tradition schlagartig vorbei sein wird - denn kann sich ernsthaft jemand vorstellen, dass Lemmy mal anders abtreten wird, als durch seinen plötzlichen Tod? Erfreuen wir uns also an MOTÖRHEAD, solange es geht und kommen wir damit nun endlich zum eigentlichen Bericht.

Trier ist (auch wenn Lemmy und Phil es später fälschlicherweise als Premiere betrachten) nun schon zum zweiten Mal Schauplatz der jährlichen Rock 'n' Roll-Festspiele. Das miese Wetter und ein größerer Unfall auf der Autobahn sorgen dafür, dass die später zahlreichen Besucher erst nach und nach in der Arena eintrudeln. Dankenswerterweise geht es diesmal mit der Arena Trier in der Großraumhalle zur Sache, denn die Messeparkhalle, die beim letzten Mal gebucht war, ist nicht nur akustisch alles andere als ideal für ein Konzert dieser Dimension. Den Anfang machen, aufgrund der zwiespältigen Umstände noch vor einem überschaubaren Auditorium, die Schweden von GRAND MAGUS. Mit "Hammer Of The North" als Roadrunner Records-Debüt hat das Trio ein Hammer-Album am Start und legt gleich ziemlich puristisch los - bis auf die schwedische Flagge über der Bühne wird sich hier nämlich absolut auf die Musik konzentriert. JB, Fox und SEB schlagen mit 'Kingslayer' vom dritten Album "Wolf's Return" direkt voll auf die Zwölf. Mittlerweile spielen GRAND MAGUS einen sehr straighten klassischen Heavy Metal der alten Schule, was man so nicht unmittelbar erwarten würde, wenn man die Band zum ersten Mal sieht. Dabei klingen die drei Jungs erstaunlich frisch und so gibt es definitiv nicht nur Höflichkeitsapplaus heute Abend. Denjenigen, die schon da sind, gefällt die leider nur sechs Songs umfassende Show offenbar nämlich gut. Mit zwei Songs ist das Vorgängeralbum "Iron Will" prominent am Start, wenn auch der aktuelle Silberling mit drei Titeln heute klar den Tagessieg davon trägt. Mehr geht halt nun mal nicht in eine halbe Stunde, dafür ist das insofern kompakte Ergebnis eben auch sehr gefällig. Band wie Publikum haben innerhalb der sehr vergnüglichen 30 Minuten ihren Spaß und GRAND MAGUS haben heute Abend sicher wieder ein paar Fans mehr gewinnen können.

Set List GRAND MAGUS:

01. Intro
02. Kingslayer
03. Like The Oar Strikes The Water
04. Ravens Guide Our Way
05. Hammer Of The North
06. I, The Jury
07. Iron Will

Die Umbaupause geht verhältnismäßig schnell vonstatten, während immer mehr Leute kommen. Der große Background mit der wohl berühmtesten Blondine der Metalwelt lässt selbst den unbedarftesten Fan ahnen, was jetzt als Premiere folgen wird. Obwohl sie schon lange gut befreundet sind und Lemmy auch schon beim 20jährigen Jubiläum mit dabei war, auf eine gemeinsame Tour haben DORO und MOTÖRHEAD es noch nie geschafft... bis heute eben. Als die Lichter verlöschen und die ersten Takte von 'Earthshaker Rock' erklingen, steigt die Stimmung schlagartig an und die jeweils ausgesprochen gute Laune der Protagonistin und ihrer Fans schaukelt sich im Verlauf des Gigs nur noch höher. Wer sich auch nur ein wenig mit der blonden Königin der Metalwelt beschäftigt hat, weiß, was heute Abend im Vorprogramm von Lemmy und Co. angesagt ist - dass die Setlist wie üblich WARLOCK-lastig ausfällt, überrascht daher wohl niemanden. Es sind nun einmal trotz diverser starker Songs der letzten 23 Jahre danach nun einmal DIE Lieder, die sie mit Frau Pesch verbinden und hören wollen. Dass die enorm fannahe Sirene ihre Fans hierbei enttäuschen würde, ist wohl undenkbar. Nach dem mit Elan vorgetragenen 'I Rule The Ruins' (ein Song, den ich beispielsweise wohl auch nicht mehr leid werde, egal wie oft ich ihn schon gehört habe) muss dennoch mal wieder ein Song vom aktuellen Album "Fear No Evil" gespielt werden. 'Running From The Devil' rockt in traditioneller DORO-Manier stark vor sich hin und spannt schön den Bogen zu den Klassikern 'Burning The Witches' und 'Metal Racer'. Zum Abkühlen - langsam haben Sängerin und Publikum schon ordentliche Temperaturen erreicht - gibt's die Wacken-Hymne 'We Are The Metalheads' und dann als Sorbet das unvermeidliche 'Für immer'. Egal, ob man den Song mag oder ihn als schmalzig-kitschiges Ungebilde ablehnt, die zeitlos attraktive Düsseldorferin mit dem großen Herz trägt ihn mit so viel Herzblut vor, dass man ihn ihr einfach abnehmen muss. Mehr als eine gute dreiviertel Stunde hat jedoch trotz aller Liebe des Meisters auch DORO nicht zur Verfügung. Nach dem mittlerweile fest zur Setlist gehörenden JUDAS PRIEST Coverversion 'Breaking The Law' kommt der logische Abschluss der Show mit dem Überhit 'All We Are'. Hier geben alle nochmals alles und man nimmt Doro einfach ab, dass sie mit tausenden Kusshänden gen Publikum an sich gar nicht mehr von der Bühne möchte. Aber man soll ja bekanntlich gehen, wenn's am schönsten ist und von daher war der Zeitpunkt gut gewählt.

Setlist DORO:

01. Earthshaker Rock
02. I Rule The Ruins
03. Running From The Devil
04. Burning The Witches
05. Metal Racer
06. Wacken Hymne (We Are The Metalheads)
07. Für immer
08. Breaking The Law
09. All We Are

Wieder einmal wird umgebaut, diesmal jedoch noch einen Tick länger. Dennoch, kurz nach 21 Uhr verlöschen die Lichter als die drei absoluten Koryphäen des lauten Rock 'n' Roll die Bretter der Arena Trier betreten. Nach der altbekannten Ankündigung durch Mr. Kilmister himself, dass sie MOTÖRHEAD seien und Rock 'n' Roll spielen, gibt's die Message auch noch musikalisch auf die Mütze: 'We Are Motörhead' vom gleichnamigen Album eröffnet diesmal standesgemäß das Konzert und gibt einen gut gewählten Opener ab. Nach dem üblichen 'Stay Clean' kommt schon der erste Song vom Mitte Dezember erscheinenden neuen Album "The Wörld Is Yours". 'Get Back In Line' dürfte aufgrund seiner typischen Trademarks alte wie neue Fans sicher zufriedenstellen und wird gleich mitgefeiert. Überhaupt ist es stets faszinierend zu beobachten, wie schlagartig ein MOTÖRHEAD-Gig Stimmung produziert und sich ein bis dahin noch gesittetes Publikum binnen Sekunden in einen Hexenkessel verwandelt. An sich ist es schon sehr beachtlich, dass hier neben Fans aller Altersklassen vor allem viele junge Fans vor der lebenden Ikone des Rock 'n' Roll stehen, die am 24.12.2010 65 Jahre alt wird - Lemmy könnte locker ihr Großvater sein und rockt dennoch alles weg... das gibt's wohl auch nur bei MOTÖRHEAD. Ob nun 'Rock Out' von "Motörizer" oder der schon selbstironisch als uralt angekündigte Klassiker 'Metropolis' - im Prinzip ist es anno 2010 fast egal, was Lemmy und seine beiden Vasallen spielen, es wird per se gefeiert. So können wohl nur lebende Legenden agieren, obwohl Lemmy das ja gar nicht gerne hört. Dennoch, passender könnte man 'Over The Top' wohl nicht ankündigen wie der Meister, als Song über ihn selbst. Mit 'One Night Stand' gibt's die obligatorische Verbeugung vor "Kiss Of Death" bevor der ebenso kauzig wie unprätentiös genial und schlampig zugleich anmutende Phil Campbell sein üblich spacig angehauchtes Geschrammel bzw. Solo auf der Gitarre zum Besten geben darf. Egal, ob man das schön findet oder nicht, Phillip Augustus Campbell ist Kult und man sollte keines falls vergessen, dass er mittlerweile für einen erheblichen Teil der Musik bei MOTÖRHEAD verantwortlich ist in kompositorischer Hinsicht. Der Wechsel zwischen neuem und altem Material geht fröhlich weiter, so dass nach 'The Thousand Names Of God' und 'I Got Mine' mit 'I Know How To Die' ein weiterer neuer Song den Weg in die Setlist gefunden hat. Angesichts der Tatsache, dass die Tour bereits unter dem Namen "The Wörld Is Yours" läuft ist das einerseits nur konsequent und andererseits angesichts der gewohnten Qualität auch richtig. Der Alltime-Klassiker 'The Chase Is Better Than The Catch' (immer noch einer der coolsten Songs überhaupt) wird gefolgt vom neuen Klassiker 'In The Name Of Tragedy'... so sieht wahre Zeitlosigkeit aus. Mikkey Dee darf dabei in gewohnter Weise auch mal wieder beim Drumsolo seine Ähnlichkeit zu einem schwedischen Fraggle dermaßen überzeugend rüberbringen, dass man sich nicht wundern würde, wenn irgendwann noch ein MOTÖRHEAD-Song 'Fraggle Rock' heißen würde. Nachdem die Politik in 'Just 'Cos You Got The Power' wieder mal ihr Fett wegbekommen hat, rock 'n' rollt das ungekrönte Dreigestirn der Vorweihnachtssession in 'Going To Brazil' flott mal gen Rio, bevor das Finale mit 'Killed By Death' eingeläutet wird. Traditionsgemäß kommt hier ein Gast auf die Bühne, um den Refrain mitzusingen und alles andere, als dass Doro mit ihrem Kumpel gemeinsam singt, wäre heute wohl nicht zu rechtfertigen. Visuell auch in einem Kapuzen-Jäckchen höchst entzückend anzusehen, muss die Holde sich zwar ein wenig recken und ist dank Lemmys zweifachen Gerumpel am Mikro und am Rickenbacker Bass nicht so gut zu hören, wie es wünschenswert wäre, aber wer könnte ihr böse sein? Hier kann heute eh nichts mehr schief gehen, spätestens nachdem das reguläre Set jetzt mit 'Ace Of Spades' endet und die Menge schier explodiert. Dennoch, wie Lemmy schon vorher so schön angekündigt hat, nach ein bisschen Geschrei kommen sie ja nochmal wieder. Dankenswerterweise haben auch MOTÖRHEAD ein Einsehen gehabt und verzichten jetzt nach einigen Jahren auf die Akustikeinlage mit 'Whorehouse Blues'. Das mitreißende 'Born To Raise Hell' ist da doch eine wunderbare Erfrischung zum Abschluss des Gigs und der endet danach gewohntermaßen endgültig mit 'Overkill' inklusive des altbekannten Nachhalls. Die Arena Trier verlässt heute niemand ohne ein dickes Grinsen im Gesicht. Das bekannt-ikonische Merchandise zu üblichen Preisen von 30 Euro pro Shirt findet auch nach dem Konzert noch guten Absatz und sowohl Band als auch Publikum waren durchgehend bestens aufgelegt. Trier ist ein gutes Pflaster für MOTÖRHEAD und so bleibt zu hoffen, dass aller guten Dinge drei sind und das alte Schlachtroß der Rock- und Metalwelt wieder hier Halt machen wird. Eine gute Band versteht es immer wieder bei Konzerten, sowohl liebgewonnene Standards und Klassiker zu servieren und dennoch ein paar Perlen auszupacken, die den harten Fans gefallen und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Lemmy, Phil und Mikkey verstehen das bei ihren Setlists wie kaum eine andere Band. Es sind auch Faktoren wie diese, die den alljährlichen Besuch bei MOTÖRHEAD in der Vorweihnachtszeit zu einer solch schönen Tradition machen, dass man sie nicht mehr missen mag. Bei aller Endlichkeit muss man diese schlimme Gewissheit verdrängen und noch auf viele gute MOTÖRHEAD-Jahre hoffen. Anzeichen von Halt, Alter oder ernsthafter Abnutzung gibt es keine, wenige Musiker haben es je so derart verstanden, in Würde zu reifen. Deswegen habt ihr's auch richtig verstanden, Jungs: "The Wörld Is Yours" - Danke für die letzten 35 Jahre und macht wenigstens noch die 50 voll!


01. We Are Motörhead
02. Stay Clean
03. Get Back In Line
04. Rock Out
05. Metropolis
06. Over The Top
07. One Night Stand
08. Guitar Solo
09. The Thousand Names Of God
10. I Got Mine
11. I Know How To Die
12. The Chase Is Better Than The Catch
13. In The Name Of Tragedy
(With Drum Solo)
14. Just 'Cos You Got The Power
15. Going To Brazil
16. Killed By Death (With Doro Pesch)
17. Ace Of Spades

Encore:

18. Born To Raise Hell
19. Overkill
Location Details
Arena Trier in Trier (Deutschland)
Website:www.arena-trier.de
Adresse:Castelfortestr. 3
54292 Trier
Anfahrt:Aus Richtung Norden über die A 61 bis Koblenz, über die A 48 und A1 bis zum Autobahndreieck Moseltal, von dort über die A 602 bis zum Autobahnende, dann an der ersten Ampel links einordnen (Richtung Hela-Gebäude), im Kreisel die 2. Abfahrt nehmen, nach ca. 20 Metern befindet sich die Arena direkt vor Ihnen.

Aus Richtung Osten ebenfalls ab Koblenz über die A 48 und A1 bis zum Autobahndreieck Moseltal, von dort über die A 602 bis zum Autobahnende, dann an der ersten Ampel links einordnen (Richtung Hela-Gebäude), im Kreisel die 2. Abfahrt nehmen, nach ca. 20 Metern befindet sich die Arena direkt vor Ihnen.

Aus Richtung Westen/Luxemburg über die A 64 bis zur Abfahrt Trier, anschließend links über die Kaiser-Wilhelm-Brücke in die Stadt, Sie halten sich auf der linken Spur und biegen dann scharf links in die Zurmaiener Straße ab, nach ca. 700 Metern ordnen Sie sich rechts ein (Richtung Hela-Gebäude), im Kreisel die 2. Abfahrt nehmen, nach ca. 20 Metern befindet sich die Arena direkt vor Ihnen.

Aus Richtung Süden/Saarbrücken über die A1 ebenfalls bis zum Autobahndreieck Moseltal, anschließend wie oben beschrieben.

Das Stadtzentrum von Trier (15 Min. Fußweg) ist dank optimaler Verbindungen schnell mit dem Bus erreichbar.

Die Behindertenparkplätze befinden sich unmittelbar vor der Arena. Diese erreichen Sie, in dem Sie von der Zurmaiener Straße in die Castelfortestraße (bei Hela-Bauzentrum) einbiegen.

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