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Winterstorm - Cube Of Infinity

Review von Mandragora vom 09.09.2016 (837 mal gelesen)
Winterstorm - Cube Of Infinity Als ich mich entschied, das Review zu WINTERSTORM zu schreiben, war ich der festen Überzeugung, dass ich die Band bereits kennen würde und sie mir immer schon gefallen hatte. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass mir WINTERSTORM bisher völlig unbekannt waren. Offenbar war ich einer Verwechselung aufgrund der im Power Metal doch recht vorhersehbaren und ähnlichen Bandnamen aufgesessen. Aber ich muss sagen: Gut, dass es so war! Denn WINTERSTORM rocken so richtig!

Die fünf Franken Alexander Schirmer (Gesang), Tobi Lodes (Gitarre), Michael Liewald (Gitarre), Peter Cerveny (Bass) und Jonas Hack (Schlagzeug), wissen offenbar, wie man den Metal-Nerv der Zeit trifft.

Bei der hier besprochenen Album "Cube of Infinity " handelt es sich bereits um die vierte Scheibe der Band (nach "A Coming Storm" 2010, " Kings Will Fall" 2012 und "Cathyron" 2014) und der geneigte Hörer wird bereits mit dem ersten Song gepackt und mitgenommen. Die Songs grooven, reißen mit oftmals choralen Anteilen die Zuhörerschaft mit und vor allem die Vocals von Fronter Alexander sind sehr einprägsam. Die Melange aus (vor allem) europäischem Power Metal mit vielen Elementen aus Folk-, Epic- und Medieaval-Metal ist gekonnt gemischt und sehr genial.

Selten denke ich beim Lesen der mitgelieferten Promotexte, dass diese zutreffen, aber hier stimmt die Einschätzung "Eingängige Rhythmen, packende Melodien
und begeisternde Refrains machen "Cube Of Infinity" zu einer Anleitung, wie Power
Metal anno 2016 klingen sollte" auf jeden Fall. Ok - das mit der Anleitung geht vielleicht etwas zu weit, aber der Rest passt fast wie die Faust auf's Auge. Die bisherigen Arbeiten der Band kenne ich leider nicht, so dass mir ein Vergleich fehlt; so eingängige Songs wie 'Trough The Storm' und 'Pacts Of Blood And Might' (und eigentlich alle Songs des Albums) machen mir die Einschätzung jedoch leicht.

Insgesamt präsentieren WINTERSTORM hier ein sehr gutes Power Metal Album, das dezent mit Folk-Elementen gespickt glorios bis bombastisch ins Ohr geht. Das hohe Niveau mit überdurchschnittlich vielen eingängigen Songs wird konsequent gehalten und so wird die ganze Scheibe zum Anspieltipp.

Gesamtwertung: 9.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood blood dry
Trackliste Album-Info
01. Infectious
02. Pacts Of Blood And Might
03. In Clarity
04. Secrets And Lies
05. Effects Of Being
06. Through The Storm
07. Cube Of Infinity
08. Frozen Awakening
09. Timeshift
10. Hymn Of Solitude
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 46:59 Minuten
VÖ: 19.08.2016

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