Eher durchschnittlicher Black Metal mit gelegentlich gelungener Epik
Oldschool Death Metal mit einer undergroundigen Produktion, die aber für eine authentische und fesselnd-dunkle Atmosphäre sorgt
Death Metal ohne Allüren, Florida meets Europe
Freunde von gutem, melodischem Hard'n'Heavy - Rock sollten bei "The Crest" mehr als nur ein Ohr riskieren
Angepunkter Rock'n'Roll, der trotz der kaputten Attitüde mächtig Spaß macht
Frischer Wind im DeathCore
Die Franzosen von SHADYON wollen zwischen Progressive-, Melodic- und AOR-Klängen Euren Geist kontrollieren - solide Leistung.
Hier schlummert buchstäblich eine "schwarze" Perle: FIR BOLG aus Frankreich machen nun mit einem Label im Rücken auf ihren True Pagan Black Metal aufmerksam
Death/Thrash Metal aus Österreich, der sich nicht so schnell im Kopf festsetzen möchte!
Ein gigantischer Querschnitt durch den Asphyx-Katalog mit cooler Live-Atmosphäre












Hui! Also eins kann ich versprechen: GRIMLORD werden - wenn sie einigermaßen Gas geben und sich nicht an die falschen Leute unter Wert verkaufen - nicht mehr lange ein unbeschriebenes Blatt sein. Die jungen Polen haben ein absolut glückliches Händchen beim Songwriting, denn ihre Titel balancieren auf einem kongenialen Grat zwischen Eingängigkeit und Originalität. Ohne Komplexität zu vergewaltigen oder irgendwie eine halbherzige Kopie abzugeben klingen sie einzigartig, haben einen hohen Wiedererkennungswert und sind keine Sekunde langweilig. Wenn ich ihren Stil charakterisieren müsste würde ich sagen: sie spielen Power-Metal mit einigen schwedischen Twin-Guitars und mixen dies mit osteuropäischen Einflüssen, die mich entfernt an die alten KRUIZ erinnern. Hier und da kann auch mal ein Blastbeat losgetreten werden, aber die meiste Zeit versprühen die drei eine unbändige Spielfreude und scheißen auf die Schubladen-Polizei. Wieder einmal lässt mich ein Newcomer aufatmen, denn GRIMLORD beweisen, dass man im Metal noch etwas Neues erschaffen kann, ohne auf krampfhaft exotische Zutaten zurückzugreifen.
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