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State Of Rock - A Point Of Destiny

Review von des vom 03.02.2010 (2231 mal gelesen)
State Of Rock - A Point Of Destiny Die neue Band von Gitarrist Robby Böbel STATE OF ROCK besteht zu 75% aus ehemaligen Mitgliedern der Hardrock-Band FRONTLINE und dem SHY-Sänger Tony Mills. Auch musikalisch soll das Album "A Point Of Destiny" die Stärken dieser beiden Melodic Rock Formationen verbinden.

"A Point Of Destiny" ist ein Beispiel dafür, dass ein gelungener Sound noch keine gute Platte ausmacht. Technisch kann man den STATE OF ROCK Machern nämlich nicht viel vorwerfen: die Produktion passt, es gibt schöne melodiöse Soli von Robby Bödel und dezente Keyboardsounds wurden passend in den Sound eingewoben. Allerdings rauscht das Songmaterial ziemlich unspektakulär vorbei, sodass auch nach mehreren Durchläufen nur der Eröffnungssong 'Black & Blue' hängen bleibt. Dazu kommt der unerträglich quäkende Gesang von Tony Mills, der sich in den allzu oft aufgesuchten hohen Regionen merklich abmüht. Da holen auch die bereits erwähnten Soli die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer. Sorry, meine Herren, das war nichts.

des

Gesamtwertung: 5.0 Punkte
blood blood blood blood blood dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Black & Blue
02. Without My Love
03. Heartless Dreamer
04. Don't Make Me Cry
05. Hanging In The Balance
06. Freedom
07. Count Me Out
08. A Point Of Destiny
09. Friction
10. Somewhere
Band Website: www.stateofrock.net
Medium: CD
Spieldauer: 46:10 Minuten
VÖ: 29.01.2010

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03.02.2010 A Point Of Destiny(5.0/10) von des

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