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Grabak - Bloodline Divine

Review von RJ vom 17.01.2018 (932 mal gelesen)
Grabak - Bloodline Divine Man soll ja mit den heimischen Band nicht gar so kritisch ins Gericht gehen, habe ich mir mal sagen lassen. Zugegebenermaßen mache ich es eigentlich auch nicht, denn gerade der junge Nachwuchs bedarf ja doch noch so des einen oder anderen Supports. Die Jungs aus "Leipzsch" sind quasi wieder auferstanden, denn die Bandaktivitäten lagen doch ein paar Jahre, zumindest, was zählbare Outputs anbelangt, brach. Dazu kamen noch Besetzungswechsel, so dass man nun langsam wieder versucht durchzustarten.

Musikalischer Anknüpfungspunkt sind die letzten beiden Alben, wobei man gerne das fette Brett in Vollgasoptik präsentiert, während die ruhigeren, eher atmosphärischen Momente, die dem Black Metal auch gut zu Gesicht stehen, eine eher untergeordnete Rolle spielen. Was einerseits etwas ungestüm anmutet, lässt andererseits aber auch musikalische Fertigkeiten erahnen, die man nun noch in Richtung Abwechslungsreichtum und Songarrangement ausbauen darf. Insgesamt eine solide Leistung der Sachsen, die nun wieder einen Fuß in der Tür haben und mit entsprechender Weiterentwicklung auftrumpfen können.


Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Post Lucis Natum (Intro)
02. Via Dolorosa
03. Sinnocence
04. Corpsebride
05. Oblivion
06. Seelensammler
07. Bloodline Divine
08. S.T.U.K.A.
09. Phoenix
10. Apostate
Band Website: https://www.grabak.com/
Medium: CD
Spieldauer: 51:24 Minuten
VÖ: 17.11.2017

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17.01.2018 Bloodline Divine(7.0/10) von RJ

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