Wenig inspirierter Black/Death Metal mit Pagan-Anteilen.
Melodic Death-Thrash, der sich im Laufe der Zeit zu steigern weiß, wenn auch leider nicht genug
Wer auf kräftigen und dennoch melodischen Death Metal steht, dem dürfte das dritte Release des österreichischen Vierers wirklich zusagen
Sehr gelungene Mischung aus Heavy und Power Metal, schön eingängig und mit ordentlich Power
Schwerstens amerikanisch angehauchter Glam Metal aus Karlsruhe - guter Stoff für Genrefans.
Gothic Metal mit dunklem Gesang und großen Ohrwurmrefrains, aber auch etwas beliebig.
Schwedischer "Street" Metal mit Verwandtschaft zu CRUCIFIED BARBARA oder HARDCORE SUPERSTAR
AOR Rock mit anleihen an die großen Bands der frühen Rockzeiten - mit einer bemerkenstwerten Besetzung
Schöner brutaler technischer Death Metal mit einem Hauch Black Metal und einem Schuss DeathCore
Brutaler technischer Death Metal in einer Affaire mit CYNIC!





















Hui! Also eins kann ich versprechen: GRIMLORD werden - wenn sie einigermaßen Gas geben und sich nicht an die falschen Leute unter Wert verkaufen - nicht mehr lange ein unbeschriebenes Blatt sein. Die jungen Polen haben ein absolut glückliches Händchen beim Songwriting, denn ihre Titel balancieren auf einem kongenialen Grat zwischen Eingängigkeit und Originalität. Ohne Komplexität zu vergewaltigen oder irgendwie eine halbherzige Kopie abzugeben klingen sie einzigartig, haben einen hohen Wiedererkennungswert und sind keine Sekunde langweilig. Wenn ich ihren Stil charakterisieren müsste würde ich sagen: sie spielen Power-Metal mit einigen schwedischen Twin-Guitars und mixen dies mit osteuropäischen Einflüssen, die mich entfernt an die alten KRUIZ erinnern. Hier und da kann auch mal ein Blastbeat losgetreten werden, aber die meiste Zeit versprühen die drei eine unbändige Spielfreude und scheißen auf die Schubladen-Polizei. Wieder einmal lässt mich ein Newcomer aufatmen, denn GRIMLORD beweisen, dass man im Metal noch etwas Neues erschaffen kann, ohne auf krampfhaft exotische Zutaten zurückzugreifen.
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